Begegnung im Gespräch: Jugendliche philosophieren mit Senior/innen

Generationenprojekt an der Oberschule Vaduz
Religion und Kultur 
Achill Kind
Schuljahr 2016/17 Klasse 1a

Februar 2017

Der Mensch ist ein grundsätzlich fragendes Wesen und steht in jedem Lebensalter vor den Lebensfragen: Woher komme ich, wohin gehe ich, was ist der Sinn des Lebens? Die generationsübergreifenden Projekte bietet hierzu die Möglichkeit, gemeinsame Gesprächsrunden von Schülern und Senioren zu bilden.

Ablauf des Projektes

Gleich beim ersten Treffen nahmen die Jugendlichen gleich direkten Kontakt mit den Senior/innen auf. Die Senioren setzen sich versetzt unter die Jugendlichen. Es herrschte gleich ein interessiertes Gesprächsklima, in dem alle gut aufeinander hörten. Dieses Gesprächsklima zog sich bis zum Schluss durch und wurde auch lobend von den Beteiligten erwähnt.  Viele Fragen wurden aufgeschrieben, ziemlich einstimmig waren die Ergebnisse zur Auswahl:

  1. Diskussion zum Thema: Wieso bekriegen wir uns Menschen?
  2. Diskussion zur Frage: Hat dich schon mal etwas in deinem Leben SEHR nachdenklich gemacht? Welche Ereignisse stimmen nachdenklich? Inwiefern verändert dies mein Leben?

Feedback

Senior/in: „Ich fühle mich sehr wohl bei euch! Ihr habt ein sehr gutes Gesprächsklima untereinander und stellt gute Fragen.“

Schüler/in: „Ich finde es spannend, mich mit Menschen, die schon mehr Lebenserfahrung haben als ich, mit über Fragen zu unterhalten, die uns alle betreffen.“

Achill Kind

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Präsentationsabend “Lernen mit Projekten”

LmP

OSV lud zur Präsentation „Lernen mit Projekten“

Ein Höhepunkt dieses Schuljahres lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher am Donnerstagabend, 17. März 2016, in die Oberschule Vaduz. 25 Absolventinnen und Absolventen der Abschlussklassen präsentierten nach 16 Wochen Anstrengung einem interessierten Publikum, darunter viele Eltern, Lehrpersonen, zukünftige Lehrmeister und Vertreter von Industrie und KMU, ihre Arbeiten aus dem Fach „Lernen mit Projekten“.

Ein fünfköpfiges Lehrpersonenteam begleitete die Jugendlichen seit dem Herbst 2015 durch die verschiedenen Phasen der Projektarbeit: geführte Kleinprojekte im Werkunterricht, Workshop zur Ideenfindung mit Remo Kluser in der Hilti AG, Planungsphase und Festlegung der Projekthemen, Arbeit am Produkt, Dokumentation und schliesslich  öffentliche Präsentation.

Zur Wahl standen handwerkliche bzw. künstlerische, soziale sowie wissenschaftliche Projekte, die alleine oder mit einem Partner erarbeitet wurden.

Am Abend wurden schliesslich eine gemütliche Bar aus Holzpaletten, eine Designertasche mit originellem Branding, ein aufwändiges Cocktailkleid, einen selbst kreierten Marken-Kapuzenpullover, einen aussergewöhnlichen PC-Tisch, einen Relax-Wood-Chair, ein beleuchtetes PC-Case, ein stylisches Chopper-Moped, ein schnittiges Longboard,  faszinierendes  „Religion drawing“, Graffitti-Strassenkunst, eine Songkomposition „Miss You“ sowie ein buntes Moschee-Mosaikbild präsentiert.

Zwei Partnerprojekte hatten das Thema Flüchtlinge zum Inhalt – „Spielerisch Deutsch lernen mit Flüchtlingen“ und das Filmprojekt „Flucht! Und was dann?“

Bei „Cooking for Project“ und „7-days Fit & Food“ gab es kleine Köstlichkeiten zum Probieren und  „Style-Check“ informierte über trendige Frisuren. Eine wissenschaftliche Arbeit über „Online Games“ vervollständigte das Angebot.

Alle Präsentationen beeindruckten auf ihre Weise das Publikum, das mit Anerkennung und Applaus nicht sparte.

Die geübten Kompetenzen – eigene Ideen verwirklichen, selbst ein Produkt planen und gestalten,  selbständig und selbsttätig arbeiten, Zusammenhänge erkennen, mit anderen kooperieren, zum Ziel gelangen sowie etwas einem Publikum präsentieren  – sind nicht nur für die Schule, sondern besonders für das spätere  Berufsleben wichtig.

Bei einem Apero, vorbereitet und betreut von den 3. Klassen, klang der gelungene Abend aus. Die Produkte und Dokumentationen wurden eifrig bewundert und diskutiert und die Erleichterung über den erfolgreichen Verlauf war bei allen Beteiligten zu spüren.
(W.Mittempergher)

Bericht im Liechtensteiner Volksblatt vom 21.3.2016

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Lmp Kick-off Veranstaltung

LmP

Gestern, 19.11.2015, fand in der Hilti AG, Schaan die Kick-off Veranstaltung zu “Lernen mit Projekten” (LmP) statt.
Herr Remo Kluser hat den Jugendlichen ganz kurz die Firmageschichte vorgestellt, sowie ihre Produkte. Er hat den Schülern und Schülerinnen auf klare Weise aufgezeigt, wie wichtig Projekte für Firmen sind und, dass Projektarbeit in Firmen einen wesentlichen Aspekt ausmacht und massgebend für den Erfolg einer Firma ist.
Nach einem gestrafften Programm unsererseits mit vielen Inputs und Erklärungen zum Thema Projekte, haben sich die Jugendlichen auf Ideensuche gemacht und bereits konkrete Projektvorschläge ausgearbeitet.

Es war für uns alle ein sehr intensiver und spannender Nachmittag und ich wünsche allen “Gutes Gelingen” und viel Spass!

LmP – Lernen mit Projekten – Kick-off

LmP Kickoff

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Lernen mit Projekten

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LmP – Lernen mit Projekten

LmP

Diesen Donnerstag, 19.11.2015 treffen wir uns um 13.20h bei der Hilti AG in Schaan, wo wir einen intensiven Nachmittag zum LmP verbringen werden.

Auf dem Programm stehen:
Was ist ein Projekt? Gute und “schlechte” Projekte.
Handlungsfelder, Inhalt und Form
Themenfindung und Zielformulierung
Die SuS werden Inputs zur Ideenfindung bekommen und bereits konkrete Leitfragen und Ziele formulieren.

Ich bin gespannt auf diesen intensiven Nachmittag und wünsche meinen SuS gutes Gelingen!

 

 

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IMTA 2015: Eindrücke und Erfahrungen der 3a

IMG_1797299865_w1024h750q75ms2v259_onlinegalerie_071Fotogalerie Liechtensteiner Vaterland

Ich habe getanzt mit vielen Leuten. Insgesamt waren wir 16 Schüler/innen. An der IMTA hatten wir 6 Auftritte und es hat Spass gemacht!
Ich habe gelernt Geduld zu haben. Beim ersten Auftritt sind ein paar Sachen schief gegangen. Mein Eindruck von der IMTA ist, dass man sehr viel lernt und sieht. die Leute waren sehr nett und der Umgang mit den Menschen hat mir gut gefallen.
Ich wäre sehr gerne wieder einmal dabei.

An der IMTA war ich Kuchen verkaufen. Es kamen wenige Leute, weil es sehr versteckt war. Deshalb sind wir raus gegangen und haben Leute auf unseren Stand aufmerksam gemacht. Zuvor haben wir 2 Tage Kuchen gebacken, Zutaten eingekauft und vieles mehr gemacht.
Am Morgen konnte ich ausschlafen, weil es 2 Schichten gab. Ich war erst am Nachmittag eingeteilt.
Danach bin ich noch in den Saal und habe mir die Tanzaufführungen angeschaut.

Ich war beim Tanzen. Es war lustig bei den Proben. Bei der IMTA war3n wir am Mittag bei der Einführungsklasse am Zuschauen beim Schattenspiel.
Ich war sehr nervös beim Auftritt. Beim Auftritt haben wir uns sehr konzentriert. Es war aber auch schade, dass ich keinen anderen Auftritt gesehen habe.
Ich habe gelernt, dass man zusammen mehr erreichen kann als alleine.

Ich habe bei der IMTA Kuchen verkauft und Geld kassiert. Zuerst habe ich die Kunden bedient und dann das Geld angenommen.
Ich habe gelernt, dass man Kuchenformen ausbuttern muss.
Positiv war, dass wir gut gearbeitet haben und viele Kuchen verkauften. Negativ war, dass wir so schlecht zum Finden waren.
Die IMTA war ziemlich gross und aufgeteilt. Ich habe nur den Schluss der IMTA gesehen.

An der IMTA hatten wir einen Kaffee und Kuchen – Stand, den wir in 2 Gruppen geleitet haben. Als wir herausgefunden hatten , dass wir einen ziemlich schlechten Platz erwischt hatten und fast niemand gekommen war, sind wir mit einem “Probierblech” nach draussen gegangen und haben Werbung für unseren Stand gemacht. Auf einmal kamen mehr Leute und dazu hatte es auch noch Spass gemacht mit netten und freundlichen Leuten in Kontakt zu kommen und ihnen ein gutes Bild der Oberschule zu zeigen. Dabei bekamen wir auch viele nette Komplimente.
Von der IMTA habe ich eigentlich nichts mitbekommen, ausser das schlechte Wetter und den Tanz. Trotzdem habe ich eine guten Eindruck von der IMTA bekommen.

Wir haben Kuchen verkauft. Ich fand es gut, dass wir Geld eingenommen  haben. Ich fand nicht so gut, dass wir auf Leute warten mussten. Ich habe nichts angeschaut von der IMTA.
Ich habe gelernt zu backen. Am Montag haben wir die Sachen eingekauft und am Dienstag haben wir gebackt. Dann haben wir alles zum Musikhaus gebracht.

Ich habe die Spätschicht für den Kuchenverkauf übernommen. Die Kuchen, die wir an der IMTA verkauft haben, wurden 2 Tage davor von uns eigenhändig ausgewählt und gebacken. Ich habe mich dafür entschieden an unserem Kuchenstand den Kaffee zu machen. Mein Klassenkamerad hat kassiert und die Mädchen haben Passanten in der Strasse Probestücke unseres Kuchensortiments angeboten. So konnten wir mehr Profit machen. Da unser Kuchenstand sehr versteckt in einem Raum war, weil das Wetter nicht mitgespielt hatte, war das sehr praktisch. Ich habe dabei meine Teamfähigkeit gesteigert.

In den Projekttagen habe ich mich fürs Tanzen entschieden., weil wir am Mittwoch bei der IMTA Aufführungen hatten. Wir haben sehr viel und lange geprobt und auch was zustande gebracht.
Am Mittwoch Morgen hatten wir 6 Auftritte im HPZ und noch einen Auftritt im grossen Saal in Schaan. Im HPZ waren sehr viele Leute und auch Lehrpersonen. Im SAL waren alle aufgeregt und wir trauten uns kaum auf die Bühne. Am Schluss hatten wir doch einen guten Auftritt gehabt. Die Leute haben uns Komplimente gemacht. Nach der Aufführung sind wir nach Hause gegangen.

Ich habe den Gästen den Kuchen gegeben und Werbung für unseren Kuchenverkauf gemacht. Ich habe die Kuchenstücke mit einem Pfannenwender hinaufgetan.
Ich habe lernt Kuchen richtig zu backen.
Wir hatten 2 Tage zur Vorbereitung. Am ersten Tag hatten wir alles gekauft für die Kuchen und Plakate gemacht. Am zweiten Tag haben wir Kuchen gebacken und diese dann zum Kuchenstand gebracht.
An der IMTA habe ich nichts angeschaut.

Mit Herrn K. und der Band haben wir uns auf den grossen Auftritt im Herbst vorbereitet. Neulich hatten wir im SAL einen Auftritt gehabt. Mir hat es nicht gut gefallen, weil ich zu vorderst  Bodypercussion mache musste. Aber sonst war es cool.
Am Montag war nur die 2.Klsse hier und ich musste ihnen beibringen, wie man Cajon spielt. Sie haben es schnell verstanden. Am Dienstag durfte ich um halb elf in die Schule. Wir haben mit der Band alles nochmal durchgespielt. AM Mittwoch haben wir uns im Schaaner Saal um halb zwölf getroffen. Wir hatte eine Generalprobe und dann ging es los.

 

 

 

 

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